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Montag, 13. Februar 2017

„Muss das heute noch sein?“

Die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind lädt am 13. März zu einem Podiumsgespräch zum Thema Leben mit einem behinderten Kind ein - Schlusswort von Bischof Wiesemann

 

Ludwigshafen. Wer heute ein behindertes Kind zur Welt bringt, muss mit Nachfragen rechnen, angefangen bei den Professionellen im Gesundheitswesen bis hin zu Bekannten und Familienmitgliedern. Was bedeutet es jedoch, angesichts der bestehenden Möglichkeiten, verantwortlich zu entscheiden und wie können werdende Eltern gut begleitet werden, ohne sich dem Druck gesellschaftlicher Erwartungen beugen zu müssen? Um diese Fragen geht es bei einer Veranstaltung am Montag, 13. März, von 18 bis 20.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen, zu der die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind in Kooperation mit weiteren kirchlichen Verbänden einlädt.

Unter dem provozierenden Titel „Muss das heute noch sein?“  diskutieren Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie an der Universität Augsburg, Dr. Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg und Barbara Jesse, Vorsitzende des Landesverbandes der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz für Menschen mit geistiger Behinderung. Das Schlusswort spricht Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. 

Während einerseits die Entwicklung der Forschung hilfreich ist, kann sie andererseits eine Haltung fördern, die nicht mehr jedes Leben mit einer Behinderung und die Entscheidung von Eltern zu einem Kind mit Behinderung schützt. Zwar wird in vielen Bereichen auf Inklusion gesetzt, gleichzeitig findet aber das Leben mit einem behinderten Kind in der Bevölkerung wenig Rückhalt. Um diese Aspekte, aber auch um Beispiele gelungener Inklusion wird es bei dem Podiumsgespräch gehen.

Im Rahmen der Veranstaltung eröffnet Marlies Kohnle-Gros (MdL), Vorsitzende des Beirates der Bischöflichen Stiftung um 18 Uhr mit einer Einführung die Ausstellung „Madonna“. Die Ausstellung wurde von „allfabeta“, einem Kontaktnetz für allein erziehenden Frauen mit Kindern mit Behinderung konzipiert.

Um eine Anmeldung (bis zum 27. Februar) wird gebeten an:

Beate Fendel
Tel. 0621 5999-162
E-Mail: anmeldung@hph.kirche.org


Das Programm der Veranstaltung:

18.00 Uhr Ausstellungseröffnung: „Madonna“ 

Einführung: Marlies Kohnle-Gros, MdL, als Vorsitzende des Beirats der Bischöflichen Stiftung. Eine Ausstellung von: allfabeta – Kontaktnetz für allein erziehende Frauen mit Kindern mit Behinderung - siaf e.V.

18.30 Uhr Begrüßung und Einführung 

Dr. Jonas Pavelka, Heinrich Pesch Haus
Irene Wimmi, Mitglied im Beirat der Bischöflichen Stiftung

18.40 Uhr Eingangsstatements und Podiumsgespräch 

Prof. Dr. Werner Schneider, Professor für Soziologie, Universität Augsburg
Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Barbara Jesse, Vorsitzende des Landesverbands der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz für Menschen mit geistiger Behinderung
Moderation: Dr. Jonas Pavelka 

20.15 Uhr Schlusswort 

Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer 

20.30 Uhr Ende
Anschließend: »Come Together« im Foyer des Heinrich Pesch Hauses bei Sekt und Brezeln.

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