Strategieprozess

Der Strategieprozess im Bistum Speyer kommt im Herbst 2022 in eine Phase wichtiger Weichenstellungen. Bei diesem Strategieprozess geht es nach den Worten von Generalvikar Markus Magin darum, auf der Basis der bereits erarbeiteten Zukunftsvision ("Segensort in der Welt sein", vgl.: https://segensorte.bistum-speyer.de/vision) nun eine konkrete Handlungsstrategie zu entwickeln: "Das Handeln der Kirche in der Pfalz und der Saarpfalz soll hoffnungsvoll, wertschätzend, verantwortungsvoll und solidarisch sein - also zum Beispiel auch geprägt durch einen nachhaltigen Lebensstil. So muss entschieden werden, wie diese Segensorte gestaltet und bis 2030 mit einem nachhaltig ausgeglichenen Haushalt finanziert werden können. Dazu müssen historisch gewachsene Einzeletats neu justiert werden, um den Haushalt des Bistums mit der Entwicklung der Mitgliederzahlen und Einnahmen in Einklang zu bringen." Ziel im Bistum Speyer ist, bei diesem Strategieprozess möglichst viele Gremien, Organisationen, Beschäftigte, Gläubige und Kooperationspartner (Beispiel: Ökumene) zu beteiligen.

Weitere Informationen dazu: https://segensorte.bistum-speyer.de/strategie.

Begleitet wird der Strategieprozess vom Beratungsinstitut „2denare“ (Sitz: Essen) unter Leitung von Professor Thomas de Nocker. „Entscheidungen müssen unausweichlich getroffen werden. Das kann Ihnen niemand abnehmen. Aber mein Team und ich werden Erfahrungen einbringen, wie man die Herausforderungen gut bewältigen kann“, erläutert de Nocker, der selbst Betriebswirt und Theologe ist und mehrere Bistümer und Landeskirchen in Deutschland berät.

Ihre Ansprechpartner/innen

Verantwortlich für den Strategieprozess:

Generalvikar Markus Magin

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