Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

Schutzmaßnahmen zur Minimierung des Ansteckungsrisikos in Pfarreien und Einrichtungen des Bistums

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden und gemäß der Empfehlungen der Experten entscheiden die Verantwortlichen im Bistum Speyer jeweils angepasst an die aktuelle Lage über Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus. Die aktuellen Informationen und Maßnahmen dokumentieren wir hier:

Update vom 19. Mai 2020

Dienstanweisung vom 19-05-2020

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für Religionsgemeinschaften der VBG

Update vom 13. Mai 2020

Liste mit Adressen von Anbietern von Mund-Nase-Bedeckungen, Desinfekionsmitteln etc.

Es handelt sich bei der Liste um eine reine Sammlung von Firmen, welche Mund-Nase-Bedeckungen, Desinfektionsmittel u. a. vertreiben. Die Liste ist nicht abschließend und stellt keinerlei Empfehlung dar. Sofern einer der aufgeführten Lieferanten bekannt ist, ist dies vermerkt. Die Kirchengemeinden und ihre Einrichtungen sowie alle anderen Einrichtungen und Institutionen sind vollkommen frei in der Entscheidung, wo die benötigten Dinge bezogen werden. Dies muss keine hier genannte Firma sein.

Update vom 5. Mai 2020

Update vom 4. Mai 2020

Update vom 30. April 2020

Vorgaben zur Feier der Liturgie im Bistum Speyer in Zeiten der Corona-Krise

Unterweisungshilfe für den Empfangsdienst

Unterweisungsnachweis für den Empfangsdienst

Update vom 20. April 2020

Update vom 8. April 2020

Update vom 2. April 2020

Seelsorgerliche Hinweise für die diesjährigen Kar- und Ostertage 
(Ergänzung zur Dienstanweisung vom 26.03.2020)

Update vom 1. April 2020

Informationen des TÜV Rheinland für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum persönlichen Schutz im Rahmen der Covid-19-Pandemie

Update vom 26. März 2020

Dienstanweisung und Hinweise für Pfarreien im rheinland-pfälzischen Teil des Bistums Speyer

Dienstanweisung und Hinweise für Pfarreien im saarländischen Teil des Bistums (Saarpfalzkreis)

Anlagen zur Dienstanweisung:
Dritte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz
Verfügung des Ministeriums der Saarlandes für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie
Dekret zur Feier der Kar- und Ostertage
Karfreitagsfürbitte
Brief an Priester im Ruhestand in der Diözese Speyer

Update vom 23. März 2020

Mobiles Arbeiten: Hinweise zum Datenschutz

Mobiles Arbeiten: Verfahrensabläufe in Regionalverwaltungen und dem Bischöflichen Ordinariat

Update vom 21. März 2020

Schreiben mit erläuternden Informationen an alle Pfarreien, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Pfarrsekretär/innen und Regionalverwaltungen

Vorlage für Ausgangssperre

Update vom 20. März 2020

Dienstanweisung an alle Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferent*innen, –assistent*innen in der Pfarreiseelsorge

Mobiles Arbeiten: Informationen für Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Pfarrei

Mobiles Arbeiten: Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsbereich

Weitere Informationen für Kindertagesstätten: Regelungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Update vom 18. März 2020

Update vom 17. März 2020

Aktualisierte Dienstanweisung (mit diesem Schreiben ist die Dienstanweisung vom 13. März 2020 aufgehoben)

Alle gottesdienstlichen Zusammenkünfte(Eucharistiefeiern, Andachten usw.) unterbleiben, sowohl in geschlossenen (auch privaten) Räumen, als auch im Freien (Ausnahme vgl. Nr. 4). Dies betrifft auch die vor uns liegenden Kar-und Ostertage!Uns erreichen derzeit viele Fragen, die die Pastoral betreffen. Dazu beraten die Verantwortlichen im Bischöflichen Ordinariat. Sie bereiten Impulse, Anregungen und Hinweise vor, besonders mit Blick auf die Feier der Kar-und Ostertage. Nähere Informationen erhalten Sie in den kommenden Tagen und Wochen.

Bereits heute musstewegen der notwendigen Planungssicherheit entschieden werden, dass auch die Feiern der Erstkommunion auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen, an dem sich die Situation wieder normalisiert hat.Die geplanten Firmungenim April und Mai 2020 werden abgesagt. Zur Terminvereinbarung neuer Firmtermine nach der Corona-Krise wird sich das Bischöfliche Sekretariat mit den Pfarrämtern in Verbindung setzen. Wir bitten Sie, von Anfrage an das Bischöfliche Sekretariat abzusehen.

Taufen und Trauungen müssen verschoben werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Krise erfolgen. Nottaufen sind jedoch immer möglich. Die dabei anwesende Personenzahl darf incl. des Taufspenders 5 Personen nicht übersteigen.

Beerdigungen können nur noch ohne Feier eines Sterbeamtes,auf dem Friedhof,im engsten Familien-und Freundeskreis und entsprechend den örtlichen Vorgaben bzgl. der Nutzung der Leichenhallen stattfinden. Auf das Bereitstellen von Weihwasser und Erde am Grabistaufgrund des Berührens der Grifffläche von Aspergil und Schaufelzu verzichten.

Die Priester feiern sonntags und an allen Werktagenstellvertretend für die Gläubigenalleine,d. h. ohne Beteiligung von Gläubigen, Ministranten etc.(die Corona-Krise ist ein „gerechter Grund“ gemäß can. 906 CIC)die Heilige Messe. Gottesdienste in geschlossenen klösterlichen Gemeinschaften inden ohne Beteiligung von Gläubigen statt, die nicht Mitglieder der klösterlichen Gemeinschaft sind.

Dies, weil in dieser Stunde der Not gerade die Feierder Eucharistieunser unvertretbarer Auftrag der Kircheist, um die Not der Menschen vor Gott zu tragen und ihnen, wenn auch vorerst nur geistlich, nahe zu sein.Soweit möglich kann geprüft werden, ob sich kurzfristig ein Livestreaming dieser Gottesdienste ermöglichen lässt.

Auch wenn dazu aufgerufen ist, die Kirchen offen zu halten, so sind diese jedoch während der Feier der Gottesdienste(auch Gottesdienste mit Livestreaming) zu verschließen. Eine physische Präsenz von Gläubigen ist bei denGottesdiensten nicht gestattet. Die Gläubigen sind von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.Sie sind auf dieses wie auf weitere Angebote in Funk, Fernsehen und Internet hinzuweisen. Gläubige sind einzuladen, sich zu dieser Zeitzu Hause geistlich am Gottesdienst der Kirche zu beteiligen.

Auch bislang tagsüber geöffnete Kirchen sind vorerst (bis es von staatlicher Seite andere Anweisungen gibt) weiter offen zu halten als Orte des persönlichen Gebetes.

Seelsorger und Seelsorgerinnen sollen als Ansprechpersonen für die Gläubigen zur Verfügung stehen. Sie sind auf jeden Fall telefonisch, digital und soweit möglich und sinnvoll auch persönlich für die Gläubigen erreichbar. Die notwendigen Hygienevorschriften sind unbedingt zu beachten.

Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen auf allen kirchlichen Ebenen (Pfarrei, Dekanat, Diözese) unterbleiben. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, Kommunionkinder-und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Chöre, Wallfahrten, Freizeitmaßnahmen, Schulungen, Veranstaltungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw.

Konferenzen und Besprechungen von mehr als vierPersonen(auf allen kirchlichen Ebenen und Dienststellen) unterbleiben. Solch eine Besprechung darf nur durchgeführt werden, wenn die Größe des Raumes es ermöglicht, dass alle Personen in einem Mindestabstand von 1 m sitzen.Es ist möglichst zu vermeiden, dass ein vollständiges (Pastoral-)team zusammenkommt, da ansonsten im Falle der Infektion eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin die Ansteckung und/oder Quarantäne des gesamten Teams droht. Die Mitglieder des Teams sollten nicht überschneidend miteinander in Kontakt (nach Möglichkeit auch nicht privat) treten!

Sämtliche Dienstreisen und Dienstbefreiungen(Exerzitien usw.) unterbleiben, unabhängig ob sie bereits genehmigt sind oder nicht. Über begründete Ausnahmen (z. B. Architekten u. Gebietsingenieure des Bisch. Bauamtes, SachbearbeiterInnen im Außendienst der Regionalverwaltungen) entscheidet der zuständige Vorgesetzte.

Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen sind zu verschieben.

Unter Beachtung des angemessenen Eigenschutzes ist die Seelsorge weiter zu gewährleisten. Seelsorgerinnen und Seelsorger über 60 Jahren oder solche mit Vorerkrankungensollen nicht bei Corona-Patienten zum Einsatz kommen.

Krankenbesuche

Persönliche Krankenbesuche müssen wegen der Gefahr einer Ansteckung der alten und kranken Menschen unterbleiben. Stattdessen halten die Seelsorgerinnen und Seelsorger telefonisch Kontakt.

Krankensalbung

Krankensalbung kann jeder Priester allen,die darum bitten, jederzeit spenden, sofern keine Corona-Erkrankung vorliegt (beim Patienten oder im häuslichen Umfeld). Im Krankenhaus kann Corona-Patienten die Krankensalbung gespendet werden, sofern das Krankenhaus die notwendige Schutzkleidung zur Verfügung stellt.Wir konnten inzwischen Schutzkleidung organisieren, damit auch im häuslichen Bereich die Sakramentenspendung bei Corona-Patienten erfolgen kann. Sowie die bestellte Schutzkleidung eingetroffen ist, werden wir Ihnen weitere Informationen zukommen lassen, wie die Spendung der Krankensalbung imhäuslichen Bereich organisiert wird.

Kommunionempfang

Gläubigen, die darum bitten, die Hl. Kommunion zu empfangen,kann diese unter Beachtung der notwendigen Hygienemaßnahmen gespendet werden.Im Krankenhaus kann Corona-Patienten die Kommunion gespendet werden, sofern das Krankenhaus die notwendige Schutzkleidung zur Verfügung stellt.Wir konnten inzwischen Schutzkleidung organisieren, damit auch im häuslichen Bereich die Kommunionspendung bei Corona-Patienten erfolgen kann. Sowie die bestellte Schutzkleidung eingetroffen ist, werden wir Ihnen weitere Informationen zukommen lassen, wie die Kommunionspendung imhäuslichen Bereich organisiert wird.

Geistliches Leben

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger entwickeln für die verschiedenen Zielgruppen kreativ geistliche Angebote und veröffentlichen sie in geeigneter Form.

Auch wenn es vorerst keine Gremiensitzungen geben kann, sind die Seelsorgerinnenund Seelsorgerzusammen mit den gewählten Mandatsträgerinnen und –trägern doch aufgerufen, auch im caritativen Bereich zu überlegen, wo gerade jetzt tatkräftige Hilfe nötig und unter Beachtung des nötigen Eigenschutzes möglich ist (z.B. Nachbarschaftshilfe, Telefonkontakt zu Alleinstehenden und Personen in Quarantäne, Kinderbetreuung usw.). Vernetzungen mit anderen Akteuren, insbesondere mit den Kommunen, sind empfehlenswert.

Dringend erforderliche Beschlüsse des Verwaltungsrates sind nach folgendenVerfahren herbeizuführen:

1.(Stv.) Vorsitzender fertigt Beschlussantrag und stellt entscheidungsrelevante Unterlagen fürelektronischen Versand zusammen

3.(Stv.) Vorsitzender stellt fest, ob Aussprache nötig

4.(Stv.) Vorsitzender versendet Beschlussantrag nebst Unterlagen per E-Mail oder via Communicare; sofern eine Aussprache nötig ist, legt er dabei Termin für eine Telefonkonferenz fest. Mit der E-Mail setzt er Frist für Rückläufe.

5.(Stv.) Vorsitzender sichtet die Rückläufe, stellt die Beschlussfassung fest und setzt den Beschluss um, insbes. durch Einholung der zweiten Unterschrift.

6.Sammlung des E-Mailverkehrs zur Dokumentation

7.Ggfls. Vorlage an den Ortsordinarius im Falle der Genehmigungspflicht durch das Pfarramt

Die Seelsorge in Krankenhäusern und Gefängnissen wird aufrechterhalten. Hinsichtlich der Feier von Gottesdiensten inden Gefängnissen sind die Vorgaben der jeweiligen Anstalt bindend.In Krankenhäusern können ohne Anwesenheit der PatientenGottesdienstegefeiert werden, wenn diese per Hausvideosystem in die Zimmer übertragen werden.

Die Pfarrbüros bleiben besetzt. Es wird aber dringend empfohlen, den Publikumsverkehr einzustellen und auf telefonischeund digitale Kommunikation umstellen.

Wir empfehlen Ihnen dringend, Pfarrheime nicht weiter zu vermieten. Weiterführende Fragen klären Sie bitte mit der zuständigen Ordnungsbehörde.

Katholische Öffentliche Büchereien, Teestuben, Kirchencafé’s usw. bleiben geschlossen.

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen erfolgt auf Grundlage der Vorgaben der staatlichen Behörden. Wir werden Sie hierzu jeweils per Mail informieren.

Für den Fall, dass eine Ausgangssperre verhängt wird und Seelsorgerinnen und Seelsorger in Notfallsituationen unterwegs sein müssen, wird durch das Bischöfliche Ordinariat ein Dienstausweiszur Verfügung gestellt (falls noch nicht ausgestellt), der auf dem Postweg zugestellt wird. Bitte beantragen Sie ggfls. den Dienstausweis per Mail mit einem Foto (Format: jpg) bei der Personalabteilungmail: personal@bistum-speyer.de.

Wir bitten darum, die Homepages der Kirchengemeinden jeweils mit aktuellen Informationen (z. B. über das Verbot von Versammlungen anlässlich von Gottesdiensten) zu versehen, bzw. einen Linkauf die Homepage des zu platzieren.


Update vom 16. März 2020

Als weitere Schutzmaßnahme vor der Ansteckung mit dem Coronavirus gilt im Bischöflichen Ordinariat incl. aller Außenstellen und in den Pfarreien:

  • Besprechungen dürfen nur noch mit max. vier Personen durchgeführt, sofern die Größe des Raums es ermöglicht, dass alle 4 Personen in einem Mindestabstand von 1 m sitzen.
  • Alle Besprechungen mit mehr Personen sind als Telefonkonferenzen durchzuführen oder ggfls. abzusagen. Die Telefonanlage des B.O. bietet die Möglichkeit der Telefonkonferenz. Sicherlich verfügen auch die Telefonanlagen in den Außenstellen und Pfarreien über diese Möglichkeit.
  • Für größere TelKo's haben wir für das B.O. vier virtuelle Konferenzräume angemietet. Sollte eine solche Konferenz dringend erforderlich sein, melden Sie sich bitte rechtzeitig vorher unter zentralstelle@bistum-speyer.de, damit Ihnen ein Konferenzraum mit den entsprechenden Telefonnummern und PIN's zugewiesen werden kann.

Falls Pfarreien Interesse und Bedarf haben, sich für ihre Gremien einen virtuellen Konferenzraum anzumieten, dann wäre das unter www.join.me möglich.

Update vom 15. März 2020

Kitas in Rheinland-Pfalz

Ab Montag, 16.03.2020 werden in den Kath. Kitas im Bistum Speyer Notgruppen von max. 10 Kinder (staatl. Vorgabe) eingerichtet. Die Plätze sind für Kinder vorgesehen, deren Eltern in Bereichen tätig sind, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung (vor allem auch dem medizinischen und pflegerischen Bereich) der Bevölkerung dienen und denen keine alternative Kinderbetreuung möglich ist. Alle anderen Eltern müssen die Betreuung der Kinder auf anderem Weg organisieren.

Kitas im Saarland

Die Landesregierung hat verfügt, dass am Montag, 16.03.2020 alle Kitas geschlossen sind um ein Notbetreuungssystem aufzubauen. Ab Dienstag, 17.03.2020 werden wir dann in allen Kath. Kitas Notgruppen von max 15 Kindern pro Einrichtung in Gruppen von je 5 Kindern einrichten. Das Aufnahmeantragsverfahren wird voraussichtlich über ein Webformular gesteuert, welches gerade auf Ebene des Landes erstellt wird. Sowie uns nähere Informationen dazu vorliegen, werden wir diese an die Kitas weiterleiten und auch auf unserer Homepage bekanntgeben.

Update vom 14. März 2020

Informationen des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz zur Schließung der Schulen und Kitas und zum Angebot einer Notfallbetreuung
 

Zweites Update vom 13. März 2020

Wichtige Unterlagen für Pfarreien und alle MitarbeiterInnen in der Seelsorge und Verwaltung

Aktualisierte Informationen zum Coronavirus und Erkrankungen (pdf)
Informationen zu Hygiene/Infektionsschutz (pdf)

Hinweise der DBK vom 26.2.2020 zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Virus COVID-19  (pdf)

Update vom 13. März 2020

Bistum sagt Gottesdienste und pfarrliche Veranstaltungen ab

Die Lage der Ausbreitung des Coronavirus spitzt sich immer mehr zu. Der Krisenstab im Bischöflichen Ordinariat hat deshalb in Abstimmung mit dem Herrn Bischof folgende Entscheidungen getroffen:

Gottesdienste (Eucharistiefeiern und Wortgottesfeiern)
Mit sofortiger Wirkung wird die Feier von Gottesdiensten eingestellt!
Die Priester des Bistums sind aufgerufen alleine, stellvertretend für die Gemeinden die Heilige Messe zu feiern und für die Gläubigen zu beten.
Die Gläubigen werden von der Erfüllung der Sonntagspflicht befreit.

In Klöstern ist die Feier der Eucharistie ausschließlich innerhalb des Konvents möglich. Bitte sprechen Sie Ihren Zelebranten an.

Haus- und Krankenkommunion
Dazu wird es in einer neuen Mail ein Update geben!

Krankensalbung
Hierzu werden wir im Laufe des Tages noch eine eigene Anweisung bekanntgeben. Bis dahin bitten wir alle Priester ab 60 Jahren oder mit Vorerkrankungen von der Spendung der Krankensalbung abzusehen und einen Kollegen darum zu bitten.

Beerdigungen
Es können nur noch Beerdigungen ohne die Feier eines Sterbeamtes stattfinden. Bei den Beerdigungen sind die auch bisher schon üblichen Hygienemaßnahmen (kein Händeschütteln etc.) einzuhalten.
Klären Sie bitte vor Ort, ob seitens der Kommune Trauerfeiern in Leichenhallen durchgeführt werden dürfen. Kirchen können dafür nicht verwendet werden.

Erstkommunion
Die Feier der Erstkommunion ist auf einen späteren Zeitpunkt des Jahres zu verschieben, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat.

Feier der Kar- und Ostertage
Hierzu werden wir noch zu gegebener Zeit informieren.

Sonstige Veranstaltungen
Es sind sämtliche pfarrliche Veranstaltungen (z. B. Gruppentreffen mit Erstkommunionkindern, Firmlingen, Senioren etc., Hungermärsche, Fastenessen, Konzert usw.) abzusagen.
Wir bitten darum, diese Information auch den kirchlichen Verbänden mit der dringenden Bitte um gleiche Handhabung zukommen zu lassen.

Kirchen
Die Kirchen sollten nach Möglichkeit für das persönliche Gebet der Gläubigen geöffnet bleiben.

Kitas
Das weitere Vorgehen in Bezug auf die Kitas werden wir in eigenen Mails erläutern.

Diese Regelungen gelten zunächst bis 31. März 2020. Bis dahin erhalten Sie weitere Informationen.

Update vom 11. März 2020

Zur Einstufung der französischen Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne als Risikogebiete

Das Bistum Speyer hat an alle Pfarreien (Kita-Träger),  alle Leitungen von Kindertagesstätten, an die Leitungen der Regionalverwaltungen und die dortigen Bereichsleitungen für das Personal in Kindertagesstätten ein weiteres Informationsschreiben verschickt - Grund ist die Einstufung der französischen Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne als Risikogebiete:

"....heute Vormittag hat das Robert-Koch-Institut die französischen Regionen Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne als Risikogebiete ausgewiesen. Dies bedeutet, dass Personen die sich in diesen Risikogebieten aufhalten oder dort wohnen Kitas nicht betreten sollen. Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Wohnsitz in einer der o. g. Regionen umgehend von ihrer Tätigkeit in der Kita freizustellen. Diese Regelung gilt bis auf Weiteres. Über das weitere Vorgehen, werden wir in Abstimmung mit den staatlichen Behörden informieren. Die Lohnfortzahlung ist selbstverständlich gewährleistet.

Folgendes konkrete Verfahren haben wir vereinbart:
=> Kita-Leitung: Bitte überprüfen Sie, ob in Ihrer Kita MitarbeiterInnen mit Wohnsitz in einer der o. g. Regionen beschäftigt sind. Sollte dies der Fall sein, sind die Personen an die zuständige Regionalverwaltung zu melden.
=> Kita-Leitung: Bitte informieren Sie umgehend diese MitarbeiterInnen aus Frankreich, dass Sie mit sofortiger Wirkung die Kita nicht mehr aufsuchen dürfen. Gerne können Planungsarbeiten etc. Zuhause erledigt werden.
=> RV-Leitung: Bitte erstellen Sie die offiziellen Schreiben für die Ihnen gemeldeten betroffenen MitarbeiterInnen aus Frankreich und schicken Sie diese an die Privatadressen der Personen.

Honorarkräfte (z. B. Sprachförderung) aus Frankreich dürfen bis auf Weiteres nicht eingesetzt werden.

Alle in Frankreich wohnhaften Kinder, dürfen bis auf Weiteres die Kita nicht besuchen."


Update vom 10. März 2020

Regelung von Dienstreisen

In einem Schreiben an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums Speyer hat Generalvikar Andreas Sturm über weitere Schutzmaßnahmen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, informiert:

"....wie Sie alle wissen, nehmen die Infektionen mit dem Coronavirus auch in unserer Region immer mehr zu. Wir haben uns deshalb für weitere Schutzmaßnahmen entschlossen, um das Ansteckungsrisiko für Sie zu minimieren.

Konkret heißt das:
- Wir bitten bis auf Weiteres, auf alle Dienstreisen zu Konferenzen und Veranstaltungen außerhalb der Diözese zu verzichten und statt dessen den Weg der Telefonkonferenz zu wählen.

- Sollte eine Dienstreise unumgänglich sein, ist diese beim Dienstvorgesetzten zu beantragen. Generell sind auch solche Dienstreisen nur möglich, wenn die Kontaktdaten aller TeilnehmerInnen dem Veranstalter/Einladenden vorliegen, um bei einem Infektionsfall die Kontaktpersonenrückverfolgung gewährleisten zu können.

- Alle bereits erteilten Dienstreisegenehmigungen sind hiermit aufgehoben.

- Alle MitarbeiterInnen, die aus einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet (siehe https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html ) zurückkehren, müssen sich von Zuhause aus, noch vor Arbeitsantritt bei der Zentralstelle (zentralstelle@bistum-speyer.de oder Tel. 06232/102 414) melden, um je nach aktueller Lage das weitere Vorgehen abzusprechen.

- Bei Ihren Reiseplanungen sollten Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz über die aktuell ausgewiesenen Risikogebiete informieren (siehe oben oder https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/letzteaktualisierungen )."


Informationen vom 27. Februar 2020

Hinweise und Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen

In einer Rundmail an alle Pfarreien, Einrichtungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat das Bistum Speyer über Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus informiert:

"....leider breitet sich der Coronavirus immer weiter aus, sodass entsprechende Schutzmaßnahmen dringend empfohlen werden.
Unter diesem Link (.pdf, zum Herunterladen bitte klicken) erhalten Sie deshalb Hygienehinweise, um deren Einhaltung wir Sie dringend bitten. Konkrete Schutzmaßnahme für Kitas wurden bisher von den zuständigen Stellen noch keine bekanntgegeben. Hinweise zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Coronavirus in Gottesdiensten und Kirchenräumen (pdf., zum Herunterladen bitte klicken).

Nähere Informationen zum Coronavirus und entsprechender Infektionsschutzmaßnahmen finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Wir bitten Sie dringend darum, die Hinweise zu beachten, um so einer weiteren Verbreitung bzw. Ansteckung mit dem Coronavirus entgegenzuwirken.

Sollte in Ihrem direkten Umfeld eine Corona-Erkrankung nachgewiesen werden, bitten wir Sie umgehend um Mitteilung an die Zentralstelle des Bischöflichen Ordinariats, Tel. 06232/102-323, mail: zentralstelle@bistum-speyer.de 

Bitte leiten Sie diese Informationen an alle Personen in Ihrem Dienstbereich weiter, die per Mail nicht erreicht werden.

Sobald uns von den entsprechenden Behörden weitere Informationen zu Schutzmaßnahmen vorliegen, werden wir diese an Sie weitergeben."