Solidarität neu denken! - Der Karl-Nothof-Preis für Berufsbildende Schulen

Ein Preis für schulische Projekte zur sozialen Gerechtigkeit

„Wir müssen Solidarität so neu denken, dass sie den Grundrechten der Menschen entspricht, und zwar aller Menschen.“ (Papst Franziskus)


Die Preisträger 2018


Karl Nothof – ein Vorbild für politisches Handeln

Karl Nothof startet seine berufliche Karriere 1951 als gelernter Maurer. Er war fast sein gesamtes Berufsleben in der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) engagiert. Sein ehrenamtliches Engagement entsprang seiner tiefen christlichen Überzeugung, dass das politische Engagement für die Gesellschaft Ausdruck der tätigen Nächstenliebe ist. Sein Engagement würdigte die damalige Staatsministerin Frau Malu Dreyer mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande. 2015 im Alter von 78 Jahren verstarb Karl Nothof.

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und die Katholische Arbeitnehmerbewegung der Diözese Speyer stiften diesen Preis für schulische Projekte an berufsbildenden Schulen zur sozialen Gerechtigkeit. Der Preis soll jährlich ausgeschrieben werden. Das Jahresthema wechselt, das Anliegen bleibt:

Solidarität neu denken!

Handeln, füreinander einstehen, Lösungen suchen statt verzagen … Haltungen und Tugenden die Karl Nothof gelebt hat. Sein Beispiel soll junge Menschen motivieren die Gesellschaft gerecht und sozial mitzugestalten.


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KAB Deutschland