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Gemeinsam unterwegs zu Segensorten

Uns beschäftigen aktuell zwei Prozesse, die sich mit der Zukunft der Kirche beschäftigen:

Der Visionsprozess SEGENSORTE im Bistum Speyer

und der deutschlandweite Prozess „Synodaler Weg“ .

Beide Prozesse greifen ineinander und ergänzen sich.

 

Warum zwei Prozesse?

Katholische Kirche war und ist nicht immer ein SEGENSORT. Das haben wir erkannt und möchten alles dafür tun, das zu ändern. Den Auslöser für den synodalen Weg gab die MHG-Studie 2018 (ein interdisziplinäres Forschungsprojekt das sich mit sexuellem Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz befasste). Für den synodalen Weg ist die Auseinandersetzung mit Schuld und Versagen der Auslöser des Prozesses gewesen. Dies erklärt auch die klare Definition und Auswahl der Themenfelder:

1.    Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag
2.    Priesterliche Existenz heute
3.    Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche
4.    Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft

Der Visionsprozess SEGENSORTE hat zum Ziel,  ein gemeinsamen Leitmotiv unseres diözesanen Handelns zu entfalten: Wir klären miteinander, wie wir in Zukunft Kirche in der (Saar-)Pfalz sein wollen und erproben Beteiligungsformate, die bestehende Strukturen ergänzen. Eine Vision teilen schon jetzt alle Christinnen und Christen: Es ist die Vision des Reiches Gottes, des Segensortes schlechthin. Die Suche nach SEGENSORTEN  ist insofern ein geistlicher Prozess.

Mit Blick auf die Genese der Prozesse wird klar: die Fragen- und Themenbereiche der Prozesse sind nicht voneinander zu lösen. Sie werden immer aufeinander Bezug nehmen.

Unterwegs zu Segensorten: Unsere Ziele



Konkret: Beteiligungsmöglichkeiten
Konkrete Beteiligung ist in beiden Prozessen möglich und unbedingt gewünscht. Insofern beide Prozesse ineinandergreifen und Bischof Wiesemann sowohl Teilnehmer der Synodalversammlung als auch Initiator des Visionsprozesses ist, ist es nicht nötig, sich zwischen der Teilnahme an einem der beiden Prozesse zu entscheiden. Es gibt lediglich unterschiedliche Möglichkeiten, sich einzubringen.

  •  Als Gruppe vor Ort mit Hilfe der Methodenbox
  •  Als Gruppe oder Einzelperson bei den zentralen SEGENSORTE-Veranstaltungen
  •  Als Gruppe oder Einzelperson, die online eine Rückmeldung in die Gremien des „Synodalen Wegs“ einspielen möchte

Über aktuelle Veranstaltungen, Hintergründe und Themen rund um SEGENSORTE und den synodalen Weg hält Sie kurz und knapp unsere Infomail auf dem Laufenden. Sie können den Newsletter hier abonnieren. 

Ansprechpartner und Kontakt:
Visionsprozess SEGENSORTE
Felix Goldinger
Geschäftsführer des  Visionsprozesses SEGENSORTE
Webergasse 11, 67346 Speyer
segensorte@bistum-speyer.de | 06232.102-286

Lenkungsgruppe Visionsprozess SEGENSORTE:
Generalvikar Andreas Sturm (Leitung)
Theo Wieder, Gabriele Heinz, Heike Vogt, Christine Lambrich, Dr. Peter Hundertmark, Dr. Thomas Kiefer, Markus Herr, Andreas Rubel, Katharina Goldinger

Synodaler Weg
Katharina Goldinger
Diözesane Ansprechpartnerin Synodaler Weg
Webergasse 11, 67346 Speyer
katharina.goldinger@bistum-speyer.de | 06232.102-292

Mitglieder der Synodalversammlung aus dem Bistum Speyer:
Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Weihbischof Otto Georgens, Pfarrer Volker Sehy, Theo Wieder

Bistum Speyer
Bischöfliches Ordinariat Speyer
Kleine Pfaffengasse 16
67346 Speyer

Telefon: 06232 102 0
E-Mail: info@bistum-speyer.de

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