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Donnerstag, 01. April 2021

Halte.Punkt.Ostern – Andachten im Dom

Dom zu Speyer 

Konzept der musikalischen Andachten wird auf Grund des großen Erfolgs weiter geführt

Speyer. Die „Halte.Punkt“ Andachten gehen weiter. Wie bereits im Advent und der Fastenzeit lädt das Domkapitel nach Ostern weiter zu musikalischen Andachten in den Dom ein. Diese finden nun unter dem Titel „Halte.Punkt.Ostern“ an den drei der Osterwoche folgenden Samstagen jeweils um 18 Uhr im Dom statt. Die musikalische Gestaltung der etwa halbstündigen Wortgottesdienste übernimmt die Dommusik Speyer unter Domkapellmeister Markus Melchiori, der jeweils das Programm zusammengestellt hat.

„Die große Nachfrage nach den bisherigen Andachten zeigt uns, dass die Menschen eine Sehnsucht nach Gebet und Musik in Gemeinschaft haben“, so Domdekan Dr. Christoph Kohl. „Wir freuen uns, dass wir hier im Dom weiterhin ein besonderes Angebot machen können, dass für viele einen Lichtblick in der Corona-Zeit darstellt.“

Die drei kommenden Andachten bieten neben einem geistlichen Impuls und einem gemeinsamen Gebet für die Opfer der Corona-Pandemie ein jeweils unterschiedliches musikalisches Programm. Die erste Andacht „Halte.Punkt.Ostern“ am 10. April wird mit Musik von Johann Sebastian Bach gestaltet. Seine Kantate „Christ lag in Todesbanden“ ist ein Frühwerk und wurde für den Ostersonntag komponiert. Der liturgischen Bestimmung gemäß wird die Auferstehung Christi und der Triumph Gottes über den Tod besungen. Die Solisten Magdalene Harer (Sopran), Franz Vitzthum (Altus), Sebastian Hübner (Tenor) und Matthias Horn (Bass) werden vom Ensemble des Barockorchesters „L´ arpa festante“ begleitet.

Am 17. April erklingt Musik, die früher Bach zugeschrieben wurde, aber aus der Feder von Georg Philipp Telemann stammt: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ verdeutlicht die Botschaft des Osterfestes, dass mit der Auferstehung Jesu jedem Menschen das ewige Leben verheißen ist. Tenor Georg Poplutz agiert als Gesangssolist zusammen mit einem kleinen Instrumentalensemble bestehend Barbara Hefele (Violine), Petra Köhs (Violoncello) und Andreas Köhs (Orgel).

Am Samstag, 24. April stehen Gregorianik und symphonische Orgelmusik von Charles-Marie Widor auf dem Programm. Diese Andacht steht unter der Überschrift „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht“. Domorganist Markus Eichenlaub gestaltet diesen Gottesdienst zusammen mit der Schola Gregoriana.

Samstag, 10.04.2021, 18:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: „Christ lag in Todesbanden“
Kantate für vier Stimmen und Streicher, BWV 4
Magdalene Harer, Sopran * Franz Vitzthum, Altus
Sebastian Hübner, Tenor * Matthias Horn, Bass
Ensemble des Barockorchesters „L´ arpa festante“,
Markus Melchiori, Truhenorgel * Joachim Weller, Orgel

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Samstag, 17.04.2021, 18:00 Uhr
Georg Philipp Telemann: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt
Kantate für Tenor-Solo, Violine und Basso continuo
(früher Johann Sebastian Bach zugeschrieben als BWV 160)
Georg Poplutz, Tenor
Barbara Hefele, Violine * Petra Köhs, Violoncello * Andreas Köhs, Orgel

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Samstag, 24.04.2021, 18:00 Uhr
Haec dies quam fecit Dominus – Das ist der Tag, den der Herr gemacht
Gregorianik und symphonische Orgelmusik von Charles-Marie Widor,
Charles Tournemire, Marcel Dupré u.a.
Schola gregoriana * Markus Eichenlaub, Orgel

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