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Bundesweites Gedenken für die Opfer der Corona-Pandemie: Ökumenischer Auftakt-Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Das bundesweite Gedenken für die bisherigen Opfer der Corona-Pandemie beginnt am Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Den Gottesdienst mitfeiern wird unter anderem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Limburger Bischof Georg Bätzing. Denn wenn alles verstehen Können ins Leere läuft, wenn die Trauer über den Verlust und das Leid lieber Angehöriger unermesslich groß wird und zur Verzweiflung führt, können Rituale und gemeinsames Gedenken helfen, den Schmerz und die eigene innere Leere ein bisschen besser wenigstens auszuhalten. Bischof Bätzing und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Landesbischof Bedford-Strohm sowie der griechisch-orthodoxe Erzpriester Miron, zugleich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), laden ein zu dem Gottesdienst in der Hauptstadt. Dem Gottesdienst schließt sich ein staatlicher Gedenkakt an. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte zu einem bundesweiten Gedenktag aufgerufen.



Sonntag • 18. April 2021 • 6 - 10 Uhr ∞ RPR1. Einfach himmlisch!


European Solidarity Challenge - Musik hilft Menschen auf der Flucht!

Ein hochkarätiges Musikprogramm genießen und Euch gleichzeitig für Menschen in Not einsetzen - das könnt Ihr bei der „European Solidarity Challenge“ (ESC) am kommenden Freitag abends ab acht! Mit dabei sind dann zum Beispiel Tom Gregory, Peter Maffay, Kasalla, Gil Ofarim und Die Höhner, aber auch Bands und Chöre aus Rheinland-Pfalz. Hinter dem Benefiz-Event stehen die Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ im Bistum Trier und die katholische Hilfsorganisation Caritas international. Mit dem Ziel, möglichst viele Spenden für geflüchtete Menschen einzusammeln. Die ESC-Erstauflage im vergangenen Jahr haben über 60.000 Leute im Internet gesehen - und dabei kamen über 27.000 Euro an Spenden zusammen.


Katholische Hobby-Imkerei in Luther-Stadt Worms

Aus einem Pilot-Projekt mit jungen Geflüchteten und zwei Bienen-Stöcken ist mittlerweile ein Bienen-Projekt für alle geworden, vor allem auch für Kinder und Jugendliche, im Gemeinschaftsgarten von Caritas und Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Worms. Angeregt hat’s 2017 ein ehrenamtlicher Hobby-Imker. Doch mittlerweile ist Sebastian Besier, Dekanatsjugendreferent in der Katholischen Jugendzentrale in Worms, selbst Hobby-Imker geworden, sorgt mit dafür, dass es summt und brummt im Caritas-BDKJ-Gemeinschaftsgarten und gehört in Worms sogar zum Vorstand des Imkervereins. Und ganz nebenbei hat sich der Gemeinschaftsgarten auch noch als Corona taugliches Begegnungs-Biotop bewährt.


Lecker Luther-Eis – zum Jubiläum 500 Jahre Wormser Reichstag

Der Wormser Eishändler Pietro Vannini hat das "Martin-Luther-Eis" erfunden und leistet damit seinen Beitrag zum Jubiläum 500 Jahre Wormser Reichstag. Der gläubige Katholik hat seinen Eissalon gleich neben der evangelischen Dreifaltigkeitskirche in Worms und findet: mehr Eis täte einem entspannteren Miteinander der Religionen gut - und überhaupt allen Menschen. Denn Eis ist süß und kostbar – wie das Leben. Warum also säuerlich durchs Leben gehen – statt lieber allen mit Liebe und Respekt zu begegnen?


Bequem von zu Hause aus! Digitale Schnupper-Chorproben bei den Limburger Domsingknaben

Das geht – trotz Corona! Die Limburger Domsingknaben laden Jungen ein im Grundschulalter, bei digitalen Schnupperproben ihren Spaß an der Chormusik zu entdecken. Die Online Proben nächsten Mittwoch und Donnerstag jeweils nachmittags ab drei dauern eine Stunde und werden live aus dem großen Chorsaal der Domsingknaben im Musischen Internat in Hadamar gesendet. Domkantor Andreas Bollendorf, der Leiter der Limburger Domsingknaben, wird nach einer kurzen Begrüßung zunächst mit den teilnehmenden Jungen ein paar Stimmbildungsübungen machen, danach gemeinsam ein Lied einüben und ihnen etwas Musiktheorie beibringen. Die Schnupperproben sollen so einen ersten Eindruck vermitteln, wie eine reguläre Chorprobe normalerweise abläuft bei den Domsingknaben. Im Anschluss daran können noch Fragen gestellt werden. Anmelden zu den digitalen Schnupperproben könnt Ihr Eure Jungs beim Chorbüro oder auf der Homepage der Limburger Domsingknaben.


Bundesweites Gedenken für die Opfer der Corona-Pandemie: Ökumenischer Auftakt-Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin

Das bundesweite Gedenken für die bisherigen Opfer der Corona-Pandemie beginnt am Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Den Gottesdienst mitfeiern wird unter anderem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Limburger Bischof Georg Bätzing. Denn wenn alles verstehen Können ins Leere läuft, wenn die Trauer über den Verlust und das Leid lieber Angehöriger unermesslich groß wird und zur Verzweiflung führt, können Rituale und gemeinsames Gedenken helfen, den Schmerz und die eigene innere Leere ein bisschen besser wenigstens auszuhalten. Bischof Bätzing und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Landesbischof Bedford-Strohm sowie der griechisch-orthodoxe Erzpriester Miron, zugleich Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), laden ein zu dem Gottesdienst in der Hauptstadt. Dem Gottesdienst schließt sich ein staatlicher Gedenkakt an. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte zu einem bundesweiten Gedenktag aufgerufen.


Biblische (Modell-)Welten-Reise! Welcher Expedition - schließt Ihr Euch an?

Zum Beispiel: Seid gütig zueinander – in Ephesus und überall (Eph 4,25-32)

Die Bibel ist im Grunde ein dickes Dokument voller Entwürfe und mit zahlreichen Schilderungen und „Modellen“ über Jahrhunderte, wie Menschen sich die Welt wünschen, in der sie leben möchten. Welche Regeln darin gelten sollen, was erlaubt sein soll, was verboten; wie wichtig darin das zwischenmenschliche Miteinander und Füreinander ist - und was dabei weiterhilft und was eher nicht; welche Rolle dafür die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse spielen; und nicht zuletzt, welche zentrale Rolle Gott darin spielt oder spielen soll und sollte. Vom Paradies und Garten Eden (Gen 1f) ganz am Anfang über die Zehn Gebote, den sogenannten „Dekalog“, und die eigentumslose Gütergemeinschaft der urchristlichen Gemeinde, in der alle alles gemeinsam haben (Apg 4,32), bis zur apokalyptischen Vision einer Welt ohne alles Leid (Apg 21). Aber auch die Geschichte von Kain und Abel, die mit dem berühmtesten Brudermord der Welt- und Literatur-Geschichte endet, transportiert im Hintergrund Ideen, Vorschläge und Visionen, wie Miteinander gut gelingen kann – und wie es vollkommen schief geht. Oder dass Schwerter besser zu Pflugscharen umgeschmiedet werden, wie vom Propheten Micha angekündigt - sodass aus zerstörerischem Kriegsgerät (Heils-)Werkzeuge werden für den Ackerbau: um Lebensmittel zu erzeugen. Und dass es keine gute Idee ist und ein Zeichen von Überheblichkeit, „immer höher, schneller, weiter“ Gott gleich und als das Nonplusultra menschlichen Daseins zu definieren und danach zu handeln – sondern wie dabei der tiefe Fall droht und Gier und maßlose Selbstüberschätzung ins nackte Chaos münden: zusammengefasst in der Geschichte vom Turmbau zu Babel! Stattdessen stellt Gott die Verhältnisse, wie sie nun mal sind in dieser Welt, gern auf den Kopf. Wovon Maria, die Mutter Jesu, ein Lied singt: das berühmte Magnifikat. Oder wenn alle sozial gleichgestellt sind und allen die gleiche Würde zukommt - unabhängig von Vermögen und Herkunft; wenn’s nicht mehr „die oben“ und „die unten“ gibt, nicht mehr Kleine und Große, nicht mehr Wichtige und weniger Wichtige – weil „alle eins sind in Christus Jesus“, wie’s im Galaterbrief heißt? Und schon das Buch Hosea beschreibt anschaulich, wie menschliches Miteinander und Umwelt in partnerschaftlicher Wechselwirkung zueinanderstehen: gerät eines von beiden in Schieflage – hat das vergleichbare Folgen auch für's Pendant.


SMS – Songs mit Sinn: „Stay“ von Michael Schulte

Auch Popstars zerbrechen sich ab und zu den Kopf darüber: Was soll das Ganze eigentlich? Wozu, wieso, weshalb, warum? Was ist der Sinn meines Lebens, der Sinn des Lebens? Und geben musikalisch(e) Antworten darauf. Zum Beispiel Michael Schulte und „Stay”.


Jubiläum 500 Jahre Wormser Reichstag – digitaler Festakt zur Eröffnung!

"Hier stehe ich! Ich kann nicht anders", soll Dr. Martinus Luther vor 500 Jahren auf dem Reichstag zu Worms bekannt haben und unter anderem damit die Reformations-Bewegung weiter befeuert haben. Der Spruch gilt bis heute als geflügeltes Wort – und dient bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten, um die Unveränderbarkeit und Alternativlosigkeit des eigenen Handelns und Verhaltens zu unterstreichen. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) feiert das runde Jubiläum unter anderem mit einem digitalen Festakt in Worms, zu dem am Freitag unter anderem auch als Gast Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zugeschaltet war.


Faszinierender Doppeljob - Pfarrer und Imker in Ingelheim!

Christian Feuerstein ist katholischer Pfarrer in Ingelheim und seit drei Jahren Hobby-Imker. Diesen Wunsch hatte er schon länger. Jetzt stehen seine Bienenvölker im Ingelheimer Pfarrgarten. In den Frühjahrsmonaten schaut Pfarrer Feuerstein regelmäßig nach seinen "Völkern". Aber auch sonst fasziniert ihn die Arbeit mit den Bienen. Bienen spielen als Bild nicht nur eine Rolle in der Bibel: "Sie umschwirren mich wie Bienen" (Ps 118,12). Auch Bienen und Kirche verbindet eine sehr lange Geschichte. Denn in vielen Klöstern haben Mönche Bienen gezüchtet. Und eine in Europa weit verbreite Bienenrasse ist sogar benannt nach dem englischen Kloster Buckfast.


RPR1. Angedacht! Was ist Euer- Luthermoment?

Angedacht! ist das tägliche Wort in den Tag der Kirchen bei RPR1. Evangelische und katholische Kirche produzieren Angedacht! im wöchentlichen Wechsel. Angedacht! - das sind neunzig Sekunden Aktuelles, Emotions, Events und Zeitgeistliches aus christlicher Sicht.

Bistum Speyer
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