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Gottesdienst

Ökumenische Feier der Versöhnung

Grundidee

In der Vorbereitung auf die gemeinsame Feier des Christusjubiläums 2000 wollten wir im Jahr der Versöhnung (1999) auch ein ökumenisches Zeichen setzen. Miteinander wollten wir uns vor Gott als Sünder bekennen: auch die Verletzungen, die wir Christen uns vor Ort in der Vergangenheit zugefügt haben. Um Vergebung wollten wir bitten und unsere Verpflichtung zur Ökumene erneuern.

Durchführung

Die Pfarrer erstellten ein gemeinsames Konzept mit folgenden Elementen: Eröffnung mit Gebet - Wortgottesdienst mit Predigt - VERSÖHNUNG: Gewissenserforschung, Schuldbekenntnis (Schrifttexte - konkreter Bezug auf die Situation vor Ort), Versöhnungsbitte/-zusage, Erneuerung der ökumenischen Verpflichtung, Friedensgruß - Entlassung mit Vater Unser / Segen.

Erfahrungen

Eine wohltuende Erfahrung, konkret das zur Sprache zu bringen, was uns Christen in der Vergangenheit auseinander und gegeneinander gebracht hat; was einander verletzt hat bis in die Familien hinein. Eine Stärkung des heute geschenkten versöhnten Miteinanders und ein starker Impuls für ein noch entschiedeneres gemeinsames Zeugnis.

Kontakt

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