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Dekanate

In dieser Übersicht finden Sie alle Dekanate im Bistum Speyer.

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Dekanat 8 Pirmasens


Dekanat 9 Saarpfalz


Dekanat 10 Ludwigshafen


Montag, 28. November 2016

"Bergfest" beim Speyerer Qualitätsmanagement

Leiterinnen und Qualitätsbeauftragte von Kindertagesstätten absolvierten fünfte von zehn Fortbildungen

37 Kindertagesstätten, ein Hort und drei Freiwillige Ganztagsschulen haben fünf von zehn Fortbildungen im Rahmen des Speyerer Qualitätsmanagements in Kitas absolviert. 

Speyer. An drei Orten im Bistum – in Blieskastel-Lautzkirchen, Homburg und Neustadt-Geinsheim – finden von 2015 bis 2017 Fortbildungen im Rahmen des Speyerer Qualitätsmanagements in Kindertagesstätten (Kitas) statt.

37 Kindertagesstätten, ein Hort und drei Freiwillige Ganztagsschulen haben fünf von zehn Fortbildungen absolviert. Bislang ging es um Grundlagen des Qualitätsmanagements und um die Qualitätsbereiche Kinder, Träger und Leitung sowie Glaube. Es folgen noch Kirchengemeinde und Sozialraum, Personal, Finanzen sowie Qualitätsentwicklung und -sicherung. Verantwortlich für die Fortbildungen, die zum Erwerb des Qualitätsbriefes oder Gütesiegels des Verbandes Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) führen, sind die Fachberatung für Kitas des Diözesan-Caritasverbandes, die Bereichsleitungen für Kitas der Regionalverwaltungen und das Bistum.

Die jüngste und fünfte Fortbildung widmete sich dem Qualitätsbereich Eltern. Grundsätzlich gilt, dass sie die Experten in der Erziehung ihrer Kinder sind. Beim Austausch unter den Kita-Kolleginnen zeigte sich, wie wichtig die Kommunikation mit den Eltern und die vorurteilsbewusste Begegnung mit ihnen auf Augenhöhe ist. Mit dieser Haltung erfüllen die katholischen Kitas auch die Forderungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Bezug auf die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.
Dazu gehört auch, dass Eltern Anregungen und Beschwerden einbringen können. Um die Kitas und Träger zu entlasten, werden dabei gleiche Verfahrensabläufe für alle Kitas einer Pfarrei eingeführt. Der Ablauf, der Inhalt und der Umgang mit Beschwerden entspricht damit den Forderungen eines Qualitätsmanagements sowie der beiden Bundesländer.

Bei der Fortbildung ging es auch um die Frage, wie Eltern informiert, beteiligt und Kontakte untereinander ermöglicht werden können. Dabei entstanden zahlreiche kreative Vorschläge: von der „Kita-App“, bis zu einem Erinnungslied im Kitaflur, an die Sonnencreme für das Kind zu denken. Die Teilnehmerinnen haben die Aufgabe, das erworbene Wissen ihren Teams in der Kita weiterzugeben und die Kenntnisse im Kita-Alltag umzusetzen.    

Text/Foto: Ursula Wendel

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