Freitag, 25. Oktober 2019

Neue Mitarbeiterinnen im Bischöflichen Jugendamt

Olivia Auer (links) und Sarah Moßbach. 

Sarah Moßbach und Olivia Auer verstärken das Team

Speyer. Seit Anfang Oktober ist Sarah Moßbach als Referentin für den Themenbereich Nachhaltigkeit im Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) Speyer tätig. Die 23jährige Sozialarbeiterin aus Lambrecht/Pfalz ist im Jugenddachverband und in der Abteilung Jugendseelsorge des Bischöflichen Ordinariates gut bekannt: Die Pfadfinderin aus dem BDKJ-Mitgliedsverband Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) hat vor fünf Jahren bereits ein freiwilliges soziales Jahr im bischöflichen Ordinariat absolviert. Anschließend studierte sie Soziale Arbeit in Stuttgart.

Während ihrer Praxiszeiten im Rahmen des dualen Studiums unterstützte Moßbach das BDKJ-Referat Freiwilligendienste. Ein erstes Projekt als Referentin für Nachhaltigkeit wird die Durchführung der Aktion „Vorfahrt für den Nikolaus“ in diesem Jahr sein. Moßbach ist die erste Referentin des BDKJ Speyer, die sich ausschließlich mit den Themen Nachhaltigkeit und Ökologie beschäftigt, dem BDKJ-Vorstand im Hinblick auf diese Themen zuarbeitet und Ansprechpartnerin der Verbände ist. Sie ist sich sicher, dass es sich um wichtige gesellschaftspolitische Themen handelt: „Nachhaltigkeit und der Klimaschutz sind Themen, die mittlerweile jeden von uns etwas angehen und viele kleine Veränderungen tragen zur einen großen Veränderung bei. Ich freue mich darauf, dieses Jahr diese Themen hauptsächlich zu bearbeiten und gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen etwas zu verändern.“

Olivia Auer (38) hat schon im September ihre Arbeit im Referat Freiwilligendienste des BDKJ Speyer aufgenommen. Die Sozialarbeiterin aus Heidelberg bringt vielfältige Erfahrungen im Bereich der Freiwilligendienste mit: Seit 2012 bis zur Geburt ihres ersten Kindes 2016 hat sie bereits im Referat Freiwilligendienste /FSJ des BDKJ Speyer gearbeitet. Sie war für die Arbeitsbereiche FSJ und weltwärts-Freiwilligendienste zuständig. Auer erzählt: „Da ich selbst zwei Freiwilligendienste im Ausland gemacht und meine Diplomarbeit über Auswirkungen Internationaler Freiwilligendienste auf die Biografie ehemaliger Volontäre geschrieben hatte, war ich sehr glücklich, vor allem die Freiwilligen im Ausland begleiten zu dürfen. Fremdsprachen wie Spanisch, Italienisch und Französisch konnte ich in der Kooperation mit den Projektpartnern anwenden. Auch die Arbeit mit den Freiwilligen im Inland hat mich geprägt, herausgefordert und wachsen lassen.“

Auer war von 2010 bis 2012 Jugendreferentin im Dekanat Germersheim und hatte zuvor Jugendliche im schulischen Kontext begleitet.

Text/Foto: BDKJ