Montag, 25. November 2019

Ralf-Andreas Fritz neuer Leiter der Regionalverwaltung Ludwigshafen

Ralf-Andreas Fritz 

Diplom-Finanzwirt hat Nachfolge von Andreas Stellmann angetreten

Ludwigshafen. Neuer Leiter der Regionalverwaltung Ludwigshafen ist seit dem 1. November Ralf-Andreas Fritz. Der 49-jährige studierte Diplom-Finanzwirt (FH) ist Nachfolger von Andreas Stellmann, der seit August als hauptamtlicher Diakon das Seelsorgeteam in der Pfarrei Heilige Dreifaltigkeit in Frankenthal verstärkt.

Ralf-Andreas Fritz hat in seiner beruflichen Laufbahn vielfältige Erfahrungen im Bereich Finanzverwaltung gesammelt. Er war als Mitarbeiter von Finanzbehörden, Steuerbüros, in zwei IT-Unternehmen und als Leiter des Rechnungswesens in einem schwedischen Unternehmen tätig. 2017 wechselte er in den Dienst des Bistums Speyer und arbeitete ein Jahr lang in der Regionalverwaltung in Neustadt. 2018 übernahm er bereits als Bereichsleiter Finanzen/Kirchengemeinden Verantwortung in der Regionalverwaltung Ludwigshafen. Der aus dem Badischen stammende Finanzfachmann wohnt in Bad Dürkheim.

„Ich möchte die Regionalverwaltung Ludwigshafen noch mehr als Dienstleister für die Kirchengemeinden etablieren und den zuständigen Pfarrern und Gremien als Handlungspartner zur Verfügung stehen“, erklärt Fritz. „Zugleich ist es mir wichtig, die Belange der Kolleginnen und Kollegen wahrzunehmen. Auf meinen neuen Aufgabenbereich freue ich mich sehr.“

Ralf-Andreas Fritz ist verantwortlich für 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Vollzeit oder Teilzeit arbeiten. Die Regionalverwaltung Ludwigshafen ist zuständig für Teile der Personal- und Finanzverwaltung der Pfarreien in den Dekanate Ludwigshafen und Speyer. Ihr Tätigkeitsspektrum reicht von der Buchhaltung über die Personalsachbearbeitung bis zum Außendienst. Insgesamt betreut die Regionalverwaltung zwölf Kirchengemeinden, eine Gesamtkirchengemeinde, 62 Kirchenstiftungen und ist für 53 Kindertagesstätten in kirchlicher Trägerschaft zuständig. Insgesamt gibt es im Bistum Speyer sechs Regionalverwaltungen, die die 70 Pfarreien in ihren Verwaltungsaufgaben unterstützen.

Text: is/Foto: privat