Freitag, 06. März 2026
Gemeinsam stark für Menschen in Rheinland-Pfalz

Gemeinsam stark für Menschen in Rheinland-Pfalz: Die Mainzer Diözesan-Caritasdirektorin Nicola Adick und der Trierer Diözesan-Caritasdirektor Christoph Wutz agieren für die kommenden fünf Jahre als Landespolitische Sprecher für die Caritas Rheinland-Pfalz. Foto: Elena Kostedde/Caritas Rheinland-Pfalz
Interessenvertretung der Caritas stellt sich neu auf und setzt Schwerpunkte
Mainz/Trier. Pünktlich zum Wahlkampf-Endspurt stellt die Caritas ihre Interessenvertretung in Rheinland-Pfalz neu auf. Als Caritas Rheinland-Pfalz agiert sie nun als Landesvertretung der fünf Diözesan-Caritasverbände Trier, Speyer, Mainz, Limburg und Köln. „Gemeinsam machen wir uns stark für die Menschen in unserem Bundesland Rheinland-Pfalz. Wir gestalten durch eine engagierte politische Interessenvertretung die Zukunft zugunsten von Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, entscheidend mit“, so die Mainzer Diözesan-Caritasdirektorin Nicola Adick, die gemeinsam mit dem Trierer Diözesan-Caritasdirektor Christoph Wutz für die kommenden fünf Jahre als Landespolitische Sprecherin für die Caritas Rheinland-Pfalz fungieren wird. Gemeinsam mit der Direktorin und dem Direktor aus den Diözesan-Caritasverbänden Speyer und Limburg bilden Adick und Wutz den Vorstand der Caritas Rheinland-Pfalz.
Bei den vielfältigen sozialpolitischen Herausforderungen braucht es auch für eine politische Vertretung der knapp 1900 Einrichtungen und Dienste mit etwa 62.000 hauptamtlichen Mitarbeitenden und 15.000 Ehrenamtlichen eine deutliche Fokussierung. „In Anbetracht der aktuellen politischen Entwicklungen machen wir uns in diesem Jahr stark in den Themen Pflege/Versorgungsketten, Kinder- und Jugendliche in besonderen Lebenslagen, Multiple Belastungssituationen von Menschen und ihren Angehörigen (ASB) und Migration“, so Wutz. Als Expertin für Soziales hat die Caritas Rheinland-Pfalz unter Mitarbeit der Referentinnen und Referenten der fünf vertretenen Diözesan-Caritasverbände ihre Position im Vorfeld der Wahl klar festgelegt. „Wir verdeutlichen in dem Papier, wie die Politik Solidarität und soziale Sicherheit dauerhaft stärken kann und setzen uns dafür ein, dass unsere Ideen nach den Landtagswahlen in die Verhandlungen des Koalitionsvertrags einfließen“, erläutert Wutz das Impulspapier, welches auf der Website caritas-rheinland-pfalz.de für alle einsehbar ist und mit einer eigenen kleinen Social Media Aktion ab dem 9. März an den Start geht.
Text: Caritas Rheinland-Pfalz, Foto: Elena Kostedde/Caritas Rheinland-Pfalz