Donnerstag, 08. April 2021

Warum der Tod zu unserem Leben gehört

 

Online-Vortrag am 22. April in der Reihe „Im Angesicht der Ewigkeit“

Ludwigshafen. Jeder Mensch, der selbst schon einmal schwer krank war oder eine lebensbedrohliche Krankheit bei seinen Angehörigen mit durchlebt hat, weiß, wie zerbrechlich das Leben ist. Doch immer noch werden Sterben und Tod weitgehend aus unserem Leben verbannt – solange es eben möglich ist. Warum es wichtig ist, den Tod zu integrieren, gleichsam als selbstverständlicher Teil einer bewussten und reifen Lebenshaltung, erläutert der Palliativpsychologe und Supervisor Jan Gramm am 22. April bei einem Online-Vortrag im Heinrich Pesch Haus.

Sein Vortrag richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, an Psychologinnen und Psychologen, an Pflegekräfte und Interessierte. Beginn ist um 19 Uhr.
Die Veranstaltungsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“ wird unterstützt vom Verein der Förderer und Freunde des Heinrich Pesch Hauses.

Organisatorische Hinweise
Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online statt. Um Anmeldung unter folgendem Link wird gebeten: https://heinrich-pesch-haus.de/veranstaltungen/tod-unserem-leben-gehört. Der Zugangslink zur Videokonferenzplattform MS-Teams wird zeitnah vor der Veranstaltung per E-Mail verschickt.

Foto: pixabay/691115