Dienstag, 08. Juni 2021

Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand

Um neue Friedenskonzepte geht es bei einer Podiumsdiskussion mit Politikern in Ludwigshafen. 

Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten über neue Friedenskonzepte

Ludwigshafen. Eine Podiumsdiskussion mit Wahlkreiskandidatinnen und – kandidaten in der Rhein-Neckar-Region nimmt am Dienstag, 15. Juni, die aktuelle und künftige Sicherheits- und Friedenspolitik der Bundesrepublik unter die Lupe. Die Veranstaltung findet im Heinrich Pesch Haus Ludwigshafen in Präsenz statt (19.30 bis 21.30 Uhr) kann aber auch als Videokonferenz online mitverfolgt werden.

Neue Sturmgewehre für die Bundeswehr? Neue Kampfbomber? Über den Einsatz von Atomwaffen mitentscheiden? Alles Themen, die im Verteidigungsministerium diskutiert werden. Doch – dienen sie dem Frieden? Um diese Fragen wird es bei der Veranstaltung gehen.

Im Vorfeld der Bundestagswahl werden Wahlkreiskandidatinnen und - kandidaten aus dem Raum Ludwigshafen/Mannheim über ihre Vorstellungen von Friedenspolitik sprechen. Moderator ist der Journalist Andreas Zumach, mit ihm diskutieren Isabel Cademartori (SPD), Melis Sekmen (Die Grünen), Michael Goldschmidt (FDP), Gökay Akbulut (Linke), CDU angefragt.

Veranstalter sind die pax christi-Diözesanverbände Speyer und Freiburg, die Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz, Fachbereich Nachhaltigkeit und Frieden der Evangelischen Landeskirche in Baden sowie  die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsgegnerInnen, Gruppe Mannheim-Ludwigshafen.

Anmeldung bis Freitag, 11. Juni, 12 Uhr. Zur Teilnahme in Präsenz an: stefan.maass@ekiba.de. In der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen wird eine Liste erstellt und so viele Personen zur Teilnahme in Präsenz eingeladen, wie aufgrund der am 15. Juni in Ludwigshafen geltenden Corona-Bedingungen möglich sind. Anmeldung zur Teilnahme per Videokonferenz an: Monika.Bossung-Winkler@bistum-speyer.de. Der Zugangslink wird am 14. Juni versendet.

Foto: Peter Weidemann - pfarrbriefservice.de