Donnerstag, 29. Januar 2026
Begegnung, Austausch – und ein Hauch Magie!
Neujahrsempfang der kfd in Landau
Landau. Über 80 Frauen konnte Claudia Lupberger vom Diözesanleitungsteam der kfd (katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) beim Neujahrsempfang des kfd- Diözesanverbandes in Landau begrüßen und mit ihnen gemeinsam auf ein segensreiches und erfüllendes Neues Jahr anstoßen.
Ein Highlight des Nachmittags waren die Darbietungen von Zauberkünstler Daniel Bornhäußer, der mit seinem Programm zum Staunen und Mitmachen für beste Unterhalten und magische Momente sorgte.
Bei Begegnung und Austausch stand auch ein Einblick in spannende Veranstaltungen und Aktionen auf dem Programm, die für 2026 geplant sind. Gleich im Februar geht es los mit dem spirituellen Angebot der FrauenGEBETzeit, die ab dann monatlich in Landau stattfindet und allen Interessierten geistliche Stärkung in einem etwas anderen Gottesdienst bietet, für den Diözesanreferentin Beate Kästle Silva gemeinsam mit einem Team verantwortlich ist.
Gesellschaftspolitische Themen werden ebenfalls im Februar mit dem Vortrag von Prof. Katrin Degen zum Thema „Gleichstellung im Visier“, welcher antifeministische Positionen rechter Gruppierungen und Parteien aufzeigt, aufgegriffen. Die Lesung mit Christian Baron aus seinem Roman „Drei Schwestern“, beleuchtet die unsichtbaren gesellschaftlichen Mauern, die sich gerade Frauen aus „einfachen Verhältnissen“ immer wieder entgegenstellen.
Die kfd will Frauen ermutigen, den Wandel in Zeiten gesellschaftlicher und kirchlicher Umbrüche positiv mitzugestalten: durch kirchliches, soziales und gesellschaftliches Engagement, durch spirituelles Miteinander und durch gegenseitige Unterstützung und Solidarität auch über den Tellerrand hinaus, führte Christine Jellinek vom Diözesanleitungsteam bei ihrer Moderation durch die Veranstaltung aus.
Kraft dazu gibt die Verwurzelung im Glauben und die Stärke in der Gemeinschaft – was im gemeinsamen meditativen Tanz, angeleitet von Susanne Karl, und im Abschlusssegen der Geistlichen Leiterin des Verbandes, Monika Schmidt, spürbar wurde.
„Das gemeinsame Lachen und Träumen machen Mut, sich dem Alltag und den Herausforderungen vor Ort zu stellen“, wie es eine der Teilnehmerinnen zum Abschluss formulierte.
Mehr Infos über das Jahresprogramm der kfd finden Sie unter www.kfd-speyer.de
Text: Annette Bauer-Simons, kfd-Diözesanreferentin
