Mittwoch, 18. Februar 2026

„Nachwuchs? Nein danke.“

© pixabay/VP68 

Podiumsdiskussion der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind zur gewollten Kinderlosigkeit am 09.03.2026 im HPH – Schlusswort von Bischof Wiesemann

Ludwigshafen. Am Montag, 9. März 2026, findet von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr im Heinrich Pesch Haus (Frankenthaler Straße 229, Ludwigshafen) das diesjährige Podiumsgespräch der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind in Kooperation mit der Familienbildung im Heinrich Pesch Haus statt. In diesem Jahr geht es um gewollte Kinderlosigkeit.

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich bewusst gegen Kinder. Ist das ein Ausdruck persönlicher Freiheit und verantwortungsvoller Lebensplanung – oder das Symptom gesellschaftlicher Fehlentwicklungen? Welche Rolle spielen Klimakrise, wirtschaftliche Unsicherheit, fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Familie – und welche Rolle spielen ganz persönliche Wünsche und Werte?

Unter dem Titel „Nachwuchs? Nein danke. Gewollte Kinderlosigkeit zwischen individueller Entscheidung und gesellschaftlichen Einflussfaktoren“ laden das Heinrich Pesch Haus und die Bischöfliche Stiftung Mutter und Kind zu einer Podiumsdiskussion ein. Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Professorin für Christliche Gesellschaftslehre und Sozialethik an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg , und Annkatrin Heuschkel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, diskutieren über Motive, Rahmenbedingungen und Folgen dieser zunehmend sichtbaren Lebensform. Das Schlusswort spricht Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann.

Um Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail an  info@familienbildung-ludwigshafen.de oder über die Homepage der Familienbildung www.familienbildung-ludwigshafen.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Informationen bietet der Flyer zur Veranstaltung.

 

Was ist die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind?

Die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind unterstützt seit über 20 Jahren die Katholische Schwangerschaftsberatung in der Diözese Speyer finanziell und ideell, fördert Projekte kirchlicher Träger zugunsten schwangerer Frauen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für den Schutz des ungeborenen Lebens. Mehr Informationen unter www.fuer-mutter-und-kind.de.

 

Text: Anette Konrad, HPH