Mittwoch, 20. Mai 2026
Bildung: Dr. Irina Kreusch betont die enge Zusammenarbeit von Kirche und Land

Dr. Irina Kreusch betont die enge Zusammenarbeit von Kirche und Land im Bildungsbereich © Klaus Landry
Einladung an die neue Bildungsministerin Ute Eiling-Hütig nach Speyer zu kommen
Speyer/Mainz. Die neue Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, Dr. Ute Eiling-Hütig, ist von Ordinariatsdirektorin Dr. Irina Kreusch herzlich im Amt begrüßt worden. In ihrem Schreiben betont die Leiterin der Hauptabteilung Schulen, Hochschulen und Bildung im Bistum Speyer die enge Zusammenarbeit zwischen Land und Kirche im Bildungsbereich und lädt die Ministerin zu einem Besuch in die Domstadt Speyer ein.
„Bildung hat das höchste Potential, das uns als Geschöpfe Gottes mit auf den Weg gegeben wurde“, so Kreusch. Das Bistum Speyer begleitet junge Menschen in Schulen, Hochschulen und Bildungsangeboten auf werteorientierter Grundlage und versteht sich dabei als verlässlicher Partner des Landes Rheinland-Pfalz.
Im Bistumsgebiet liegen 591 Schulen, darunter 20 katholische Schulen sowie zahlreiche Angebote in Schulseelsorge, Religionsunterricht, Globalem Lernen und Sexualpädagogik. Mehr als 1.560 Lehrerinnen und Lehrer sind mit der Missio canonica für den katholischen Religionsunterricht beauftragt. Eine besondere Verbindung sieht Kreusch auch in der Geschichte des Bistums Speyer, das historisch zu Bayern gehört – und damit eine kleine kulturelle Brücke zur neuen Ministerin schlägt.
Kreusch sprach sich für einen engen Austausch mit dem Bildungsministerium aus und verband ihre Einladung nach Speyer mit dem Wunsch nach persönlicher Begegnung und gemeinsamer Gestaltung der Bildungslandschaft.