Schritte zur Aufarbeitung des Missbrauchs und zur Verbesserung der Prävention

Seit dem Jahr 2010 hat das Bistum Speyer die Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und die Prävention deutlich verstärkt. Dazu zählen die Aufklärung und Aufarbeitung der einzelnen Missbrauchsfälle durch die beiden Missbrauchsbeauftragten des Bistums ebenso wie umfangreiche Maßnahmen zur Prävention von sexuellem Missbrauch zum Beispiel in Form von Schulungen und Fortbildungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Hier dokumentieren wir die Schritte, die das Bistum Speyer zur Aufarbeitung des Missbrauchs und zur Verbesserung der Prävention seit der Veröffentlichung der bundesweiten Studie zum Missbrauch in der katholischen Kirche (MHG-Studie) im September 2018 unternommen hat.

 

Januar 2020:

     Bistum informiert bei Jahres-Pressekonferenz über Stand der Aufarbeitung und Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention

     Katholikenrat fordert Debatte über Finanzierung von Leistungen für Missbrauchsopfer

     Generalvikar Sturm zur Finanzierung der Hilfen für Missbrauchsopfer

 

November 2019:

     Bistum Speyer zeigt Theaterstück "Trau dich!" zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

September 2019:

     Bistum Speyer gründet "Runden Tisch Prävention"

Juli 2019:

     Generalvikar Andreas Sturm informiert über den aktuellen Stand bei der Aufarbeitung des Missbrauchs und der Verbesserung der Prävention

Januar 2019:

     Bistum informiert bei Pressekonferenz über Schritte zur Aufarbeitung des Missbrauchs

     Arbeitsgruppe "Missbrauch und Prävention" tagt zum ersten Mal

 

Dezember 2018:

     Bistum führt Gespräche mit Generalstaatsanwaltschaften in Zweibrücken und Saarbrücken

November 2018:

     Bistum setzt Arbeitsgruppe "Missbrauch und Prävention" mit unabhängigen Experten ein

Oktober 2018:

     Bistum verstärkt Präventionsarbeit durch Christine Lormes

September 2018:

     Bistum stellt Ergebnisse der MHG-Studie vor