Arbeit vor Ort zu berichten. Im Januar-Rundbrief aus dem Projekt MANTHOC in Cajamarca/ Peru heißt es: „Viele unserer Familien haben keine sicheren Jobs und die Situationen von Armut und extremer Armut verschärfen
Immobilienfinanzierung, der Immobilienentwicklung, der Projektierung sowie der Baulanderschließung viele Erfahrungen gesammelt. Unter der Verantwortung des neuen Geschäftsführers Christian Rohatyn wird es
Er steht für die Hoffnung, dass jegliches menschliche Leid nicht das letzte Wort hat. So wie in vielen Kirchen und Haushalten wurde in der Gefängniskapelle von Gefängnisseelsorger Manfred Heitz ein Palmstrauß
Gottes in dieser Welt? Diese Fragen seien aktuell. Das Wort von Franziskus zur weißen Fahne habe viele irritiert. Vielleicht hätte diese Frage an beide Seiten, an alle Konfliktparteien in der Welt gerichtet
noch einiges abzustimmen und vorzubereiten.“ Bei aller Intensität der Beratungen, der Komplexität vieler Fragen und den schwierigen Entscheidungen bringt Generalvikar Magin die Zuversicht auf den Punkt:
hören wir auch immer wieder Psalmen - die ältesten Lieder der Bibel - und kurze Gebete. Gespräch Viele Dinge beschäftigen uns in unserem Alltag. Oft hilft uns ein Gespräch, wieder eine Orientierung zu
entfalten. Sie war zu ihrer Zeit ein hochmodernes Instrument und wurde sehr wertgeschätzt. Wenn auch viele Merkmale der Klanglichkeit und der komplexen Technik in den romantischen Orgelbau verweisen, so ist
Domkapellmeister Markus Melchori mitgestaltet wurde. Ein feierlicher Abschluss „eines Tages, der für viele einige Glücksmomente bereithielt“, so das Fazit von Tanja Rieger. Fotos: Klaus Landry
ich erkenne mich kaum wieder…“ „Mein Leben ist so sinnlos und leer…“ In der Trauer drehen sich so viele Gedanken, Gefühle und Dinge um den Menschen, den man verloren hat. Manchmal vergisst man dabei sich
Menschen, im Kreis der Familie und begleitet von Angehörigen und Freunden sterben zu können. Doch viele Angehörige fühlen sich ohnmächtig und sprachlos. Um ihnen zu helfen, die Unausweichlichkeit des Todes