Bergformation „Dedo de Deus“ (Finger Gottes). Der anschließende Kongress in Rio de Janeiro brachte viele neue Eindrücke und unvergessliche Momente für die jungen Musiker. Am ersten Tag besichtigte der Chor
Rückschau mischten sich auch die Sorgen der Gegenwart, schreibt der Bischof weiter und weist auf den in vielen Bereichen spürbaren Glaubensverlust der letzten Jahrzehnte hin. Mit dem Erneuerungsprozess „Geme
eine faszinierende Herausforderung, den Dom nun ausgiebig im Licht wechselnder Jahreszeiten und aus vielen Perspektiven fotografisch erforschen zu können. Er selbst sagt dazu: „Es ist wie eine Fata Morgana
„Wort von oben“ sprächen, das allgemein wahrgenommen werde, sondern mittlerweile eine Stimme von vielen seien. Ferner halte der Mitgliederschwund an: „Wir werden dramatisch weniger“, so Wiesemann. Beide
Intensität unseres Glaubens gewidmet sei. Damit biete es auch die Möglichkeit, „als ein Leib und viele Glieder“ die Gemeinschaft im Glauben in besonderer Weise zu erfahren. „Wir bitten den Herrn um Hilfe
erster Höhepunkt der Reise war die Teilnahme an der Generalaudienz von Papst Franziskus gemeinsam mit vielen tausend Menschen bei strahlendem Sonnenschein. Hier durften die Chöre, die unmittelbar im Rücken
Speyer. In Zeiten von Wohnungsmangel und Sanierungsstau bei vielen Gebäuden hat das Gemeinnützige Siedlungswerk Speyer (GSW), die Wohnbaugesellschaft des Bistums Speyer, kräftig in Wohnen und Nachhaltigkeit
der Anwesenden. Ihr Engagement verdeutliche auch den Zusammenhang zwischen Kirche und Caritas, den viele nicht mehr sähen. „Das, was Sie leben, gehört zu den Voraussetzungen, die ein Staat nicht selbst schaffen [...] Dokumentation und in die Pflegeplanung einfließen. Marlies Rolland aus Bobenthal engagiert sich seit vielen Jahren im Altenzentrum in Hauenstein, wo sie für die Senioren auf dem Akkordeon musiziert und mit
Video mit Domkapitular Franz Vogelgesang Warum nicht einfach die Hände falten und beten – so, wie es viele Katholiken von klein auf kennen? Das Gotteslob etwa bietet eine Vielzahl an Gebeten für alle möglichen [...] Corona-Krise rufen sie ab Donnerstag und bis auf weiteres jetzt jeden Abend zum gemeinsamen Gebet. Wie an vielen Orten in Deutschland werden auch in der Pfalz und im Saarpfalzkreis ab Donnerstag jeden Abend um
Situation von Arbeitsmigranten in Deutschland nicht hinnehmen: Was in der Fleischindustrie, aber auch vielen anderen Branchen geschieht, ist ein ethischer Skandal. Seit langem. Covid-19 wird lediglich zum Brennglas