es ebenfalls – und auch dieses Bild passe in die Zeit, meint die Malerin. Sie denkt dabei an die vielen Menschen, die jetzt haupt- und ehrenamtlich in den Überschwemmungsgebieten mitarbeiten, oder die
Patchworkmuster, Strickjacken im Miniformat, darunter ein zünftiger Janker mit alpenländischen Motiven. Vieles davon ist in liebevoller Handarbeit entstanden. Dazwischen tummelten sich Puppen und Stofftiere.
Dekanatsteam) Entfremdung zwischen Pfarreien und Dekanat Keine pseudodemokratischen Spielchen, die viele Ressourcen und Kraft kosten Seelsorgeorientierung statt Managementfokus Und wie sollen die noch Seelsorger [...] begleitet und professionalisiert werden in diesen neuen Strukturen? Wie realistisch ist es, bei vielem auf die Mitarbeit von Ehrenamtlichen zu bauen? (Zeit, Überforderung, Kompetenzen) Wie werden verlässliche
Ort der Lebensqualität und Rückzugsmöglichkeit werden, möge es ein schönes und sicheres Zuhause für viele Menschen bieten“. Ortsvorsteher Thorsten Ralle freute sich über die hier entstehenden Wohnungen für
leitende Frau an einer Mädchenschule einführten. Bei Sekt und Häppchen wurde dann im Schulhof mit vielen Gesprächen in fröhlicher Atmosphäre gefeiert. Text/ Bilder: Jutta Brummer, Schulleitung MWS
auch Hans Werner Ludwig, Vorsitzender der Landesausschüsse Kirchentag: Gerade das Zusammenspiel der vielen Freiwilligen habe „Kirchentagsatmosphäre spürbar gemacht“, sagte Ludwig. Er hoffe, dass das Lust
kleiner werdende Gemeinschaft im öffentlichen Diskurs präsent sein will und eine starke Stimme in vielen Fragen des gesellschaftlichen Miteinanders bleibt“. Er hob hervor, dass Kirche in Kitas, Schulen
leisten könnten. „Es ist kein Wissen mehr da, das weitergeben wird.“ Aus dem Hospizdienst könne man vieles lernen. Matzenbacher und Vasallo sprachen sich dafür aus, den ambulanten Hospizdienst in der Öff
hilft telefonisch bei Fragen gerne weiter. Inhaltlich greift das Veranstaltungsprogramm für 2025 vieles auf, was in der Vergangenheit gut nachgefragt wurde. Da sind zum einen die spirituellen Veranstaltungen
vollends kriminell wurden. In diesem Zuge wurde nicht nur der Erzbischof von Cali ermordet, sondern auch viele weitere Priester, Ordensschwestern und -brüder. „Doch Kolumbien ist kein Land der Märtyrer – Märtyrer [...] sie: Es galt eine Agaven-Monokultur mittels Erweiterung durch Tomaten, Bohnen, Kaffeepflanzen und vielen weitere Früchte so umzustellen, dass sowohl die Selbsternährung, als auch ein Handel mit den eigenen