Misereor-Chef Pirmin Spiegel sowohl dem Verlagsteam wie den Leserinnen und Lesern des „Pilger“. „Über viele Jahrzehnte hinweg gehörte für einen Katholiken, für eine Katholikin in der Diözese Speyer Pilgerlesen
unsere Ängste und unsere Hoffnungen mit. Hoffnung auf Frieden in der Ukraine, im Nahen Osten, an so vielen Stellen der Welt. Hoffnung für alle, die kein Auskommen mehr finden, ihre Heimat verlieren, auf der
Pflanzen landete. Die Kinder spielten begeistert in der schönen Natur und trugen vor dem Rückflug so viele Blätter, Blumen und Zweige in das Haus, wie sie konnten. Als das Haus dann wieder in der grauen Stadt
Ludwigshafen. In Deutschland erreichen jedes Jahr trotz der allgemeinen Schulpflicht viele Jugendliche keinen Berufsreifeabschluss. Bundesweit sind es laut einer Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm
Einrichtung mit ihren 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 630 Kundinnen und Kunden und ebenso vielen zu Betreuenden auch in hektischen Situationen die Gewissheit bewahrt: „In der Ruhe liegt die Kraft“
„Ludwigshafen war zumindest in den letzten Jahrhunderten noch nie eine Naturlandschaft und es gibt nicht viele Naturlandschaften in Ludwigshafen“, stellte er klar. Als Beispiele nannte er das Maudacher Bruch,
auf und hält dann nach anderen Ausschau, in denen er sich selbst erkennt“, erläuterte sie. Während viele Frauen von Politikern beruflich zurückstecken, gebe es nur wenig Männer, die ihre Karriere zugunsten
Ludwigshafen. Zwölf Bilder aus ebenso vielen Jahren zeigt die Ausstellung „art & weise“ im Café Alternativ, dem Ludwigshafener „Kulturcafé für Jung und Alt“ im Stadtteil Hemshof. Präsentiert werden hier
Entdeckt haben es Mitarbeiterinnen des KAZ Landau auf einer Messe für Altenpflege. Das System bietet viele Möglichkeiten. Besonders wichtig: Auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität können damit Radtouren
warum es dem Betroffenenbeirat so wichtig sei, bei Gedenkveranstaltungen präsent zu sein, aber auch viele weitere Informations- und Gesprächsmöglichkeiten anzubieten, antwortete Beiratsmitglied Markus Vögeli