und Automatisierung eignen“ erläuterte sie. Gleichzeitig ermöglicht KI-gestützte Robotik aber an vielen Stellen eine Erleichterung der Arbeit, sei es in der Industrie, bei der Büroarbeit, in der Wissenschaft
schon als Kinder beigebracht“, erzählt Dieter Marz. Während seines sehr bewegten Berufslebens mit vielen interessanten Stationen fand er nicht viel Zeit zum Malen. Doch bei einem längeren Reha-Aufenthalt
auch den Büchertisch von Irene Scheike vom Hospizverein Zweibrücken, die den Austauschtag schon seit vielen Jahren bereichert. Die Hospizbegleiter können sich schon jetzt auf den Hospizbegleiter im kommenden
verwirklichen. So kam es zu den Besuchen auf dem Alpakahof. Udo Schmitt erinnert sich zurück, wie vielen Menschen er bereits mit den Alpakas seelisch helfen konnte. Da war etwa einmal eine Praktikantin
g des Synodalen Wegs zur erneuten Feier im Mai auf. „Wir können gar nicht anders, wir bekamen so viele Anfragen aus dem In- und Ausland“, so Pfarrer Burkhard Hose, Mit-Initiator aus Würzburg. Unter dem
statt, der um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst eröffnet wird. „Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Menschen aus Nah und Fern in der großen Heilsbach-Familie zusammenzukommen und wir miteinander feiern
Christian: Rassismus gibt es nicht nur bei Nazis, das sollte uns bewusst sein. Rassistisch sind ganz viele. Ich möchte mich da nicht ausschließen. Manche Kulturen sind für uns einfach nicht „normal“, sodass [...] finde es einen leichten Weg über das Essen neue Kulturen kennenzulernen. Deutschland besteht aus so vielen verschiedenen Kulturen, warum kann man nicht z.B. beim Kindergartenfest Speisen aus allen Kulturen
sagt der Pfarrer. Es ist zu spüren: Das Besuchsteam ist gut eingespielt, man versteht sich auch ohne viele Worte, wenn Kuchen auf Teller verteilt oder Kaffee in bereitgehaltene Tassen ausgeschenkt wird. Für [...] Wichtig sei, den Menschen Zeit zu schenken, ihnen zuzuhören, wo sich Gespräche ergeben. „Ich glaube, viele in Ludwigshafen wissen gar nicht, dass es dieses Viertel hier gibt, oder sie waren nie hier.“ Valérie
spielt es keine Rolle, dass der Betrieb in den Werkstätten und Tagesförderstätten ausgesetzt ist. Vielen, die dort beschäftigt sind, fehlt allerdings der gewohnte Ablauf. Manche fragen immer wieder nach
Wissenschaftler – aber welches Leid sie als Eltern durch den Tod ihrer Kinder erleben mussten, ist vielen von uns nicht bekannt“, beschreibt die Schauspielerin Isabel Schupp. Gemeinsam mit den Zuschauern